zufriedene Hunde





Willkommen

News

Danke

Rassen A-Z

FCI Gruppen

sonstige Rassen

Sport/ Beschäftigung

persönliche Bitte

Gästebuch

Impressum/ Kontakt






LOGISCH!

























LOGISCH!


rasehunde.biz
 

Hier gibt es bald Informationen zu verschiedenen Sport- und Beschäftigungsmöglichkeiten, die Liste wird nach und nach erweitert!
Vorschläge, Anregungen, Berichte etc sind erwünscht!
 
Agility
Degility
Zughundesport
 
Agility - Beschreibung von Thorsten Möllers

Entstehung:

Im Rahmen der „Crufts“ entwickelte ein gewisser Herr Varley einen  Parcours für Hunde, ähnlich dem des Springreitens.

Ende der achtziger Jahre wurde Agility auch in Deutschland bekannt Es dauerte jedoch bis 1991 eher Agility als offizieller Hundesport vom FCI anerkannt wurde.

 

Ablauf:

Agility ist eine Hundesportart für Mensch & Hund. Dabei lenkt der Hundeführer seinen Hund ohne Leine, nur mit Stimme und Körpersprache durch einen aus bis zu 20 Hindernissen bestehenden Parcours. Die Strecke darf je nach Prüfungsstufe zwischen 100 bis 200 Meter lang sein und alle Geräte müssen auf einem Feld mit einer Mindestgröße von 20 x 40 Meter aufgebaut sein.

Das Stellen des Parcours ist dem Richter vorbehalten. Die Geräte sind von dem Team in einer festgelegten Mindestzeit und in vorgegebener Reihenfolge ohne Fehler abzuarbeiten.

Generell ist jeder Hund für Agility geeignet. Man sollte jedoch bedenken dass der Hund nicht zu schwer ist und vorher gesundheitlich untersucht wurde.

Bei Turnierläufen unterscheidet man den A-Lauf mit Kontaktzonengeräte und den noch rasanteren Jumping ohne Kontaktzonengeräte.

Es gibt mittlerweile Deutsche Meisterschaften, Europameisterschaften bis hin zu zur Weltmeisterschaft.

Auf Weltmeisterschaften dürfen nur Hunde mit anerkannten Papieren starten.

Die Anzahl der Agilitysportler  wächst von Jahr zu Jahr.

Klassen:

Um überhaupt starten zu können, muss der Hund den Nachweis einer Begleithundeprüfung erbringen.

A0 Beginner = freiwillig, Mindestalter 18 Monate (ohne Slalom, Reifen, Wippe)

A1 = die unterste Leistungsklasse, Mindestalter 18Monate

A2 = mittlere Leistungsklasse

A3 = höchste Leistungsklasse

Senioren: ab 6Jahren

Small (S): Schulterhöhe, Widerrist kleiner als 35cm

Medium (M) 35 bis 43cm

Large (L) ab 43cm

 

Geräte im Agility

Die Hürde: Ein Hindernis welches übersprungen werden muss.  Beim Überspringen darf die Stange nicht runter geworfen werden. 

 

Der Weitsprung: Er besteht aus drei bis fünf Elementen, die beim Überspringen nicht umfallen dürfen. Zudem darf der Hund nicht zwischen die Abgrenzungen springen.

 

Der Tunnel: Erlaubt sind die Länge von 3 - 6m; Durchmesser 60 cm: Die meisten Hunde lernen den Tunnel sehr schnell.  

 

Der Sacktunnel: Er besteht aus einer festen Tunnelöffnung und einem Schlauch, durch den der Hund laufen muss, ohne dass er zunächst eine Öffnung sieht. 

 

Der Reifen: Ein relativ kompliziertes Hindernis. Hier handelt es sich um einen in der Höhe verstellbaren Reifen, der in einem Rahmen aufgehängt ist. Aufgabe des Hundes ist es, durch die Reifenöffnung zu springen, nicht vorbei oder unten durch. 

 

Der Tisch: Hier soll der Hund drauf springen und für fünf Sekunden verbleiben und ihn dann auf Kommando wieder verlassen.  Der Tisch  wird nur noch selten im Agility  Parcours eingesetzt.

 

Viadukt oder Mauer: ( wie bei Hürdensprung )

 

Der Slalom: Eines der schwierigsten Hindernisse im Agility. Hierbei müssen die Hunde sich durch 12 Stangen schlängen. Das richtige Ein- und Ausfädeln will gelernt sein.  Wobei der Hund immer von links aus gesehen einfädeln muss.

 

Kontaktzonengeräte:

Bei diesen Geräten ist das letzte Stücke andersfarbig als das eigentliche Gerät markiert. Hier muss der Hund mit mindestens einer Pfote in diesem Bereich sein. Ansonsten wird es als Fehler gewertet.

 

Der Laufsteg: Hier wird gute Balance und Konzentration gefordert. Der Hund muss mit min. 1 Pfote auf die Kontaktzonen treten. Der Hund darf nicht herunterfallen oder abspringen. 

 

Die A-Wand: Ist das höchste Gerät beim Agility, das aber, nach Größenklasse der Hunde, unterschiedlich hoch bzw. steil gestellt wird. Hier müssen die Kontaktzonen am Auf- und Abgang mindesten mit einer Pfote berührt werden. 

 

Die Wippe: Auch hier muss der Hund die Kontaktzonen berühren, jedoch mit einer Besonderheit. Beim Ablaufen der 2ten Kontaktzone darf der Hund diese erst dann verlassen, wenn die Wippe den Boden berührt hat.
 
Degility
 
 
Zughundesport
 
 

Vorschläge, Anregungen, Berichte etc sind erwünscht!

zufriedene Hunde